News Hallo ihr Lieben,
nicht erschrecken! Ich habe, längst überfällig, die Software gewechselt. Es war keine leichte Entscheidung, aber ich denke, es ist gut so.
Das Kleidchen wird noch auf das Grundelforum angepasst. Aber in Anbetracht dessen, dass im alten Forum die Hälfte nicht mehr funktionierte, habe ich das neue Forum schon einmal rüber geschoben.
Ich hoffe, ihr findet euch zurecht :dup: Sonst fragt halt....
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Nachrichten - Ferrika
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Andis Seite ist zum Glück nicht bei mir gehostet :-) Da darf ich meine Hände in Unschuld waschen, wenn die nicht geht.
Juliane Kalteis: Unterlasst bitte diese Shopwerbungen hier im Forum. Wie sind hier eine Interessengemeinschaft in Sachen Grundeln und keine kostenlose Werbeplattform für dubiose Onlineshops.
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keine Grundeln / Re: Medaka für den Gartenteich
« am 3. Juni um 09:05 Uhr »
Dann hab ich die wohl verpasst. Allerdings muss ich gestehen, ich hab gar nicht gewusst, dass Friedrich nen Shop hat  :D
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keine Grundeln / Re: Medaka für den Gartenteich
« am 31. Mai um 22:28 Uhr »
Dabei hat Friedrich den ganzen Garten voll mit denen :-)
Meins sind die nicht, aber Andi ist bestimmt begeistert.
Warum hat Fridrich eigentlich keine einzige Grundel im Shop? Ich muss mal ein ernstes Wort mit dem reden.
Und Du gibst mal laut, wenn der Teich steht, nä, Gunnar. So in zwei bis drei Jahren oder so  :groel:
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Eine (vermutlich) noch unbeschriebene Rhinogobiusart, die mich heute über Aquarium Dietzenbach erreichte. An dieser Stelle vielen Dank an Herbert Nigl für das Vertrauen in mich, diese Art nachzuzüchten. Ich hoffe, ich enttäusche Dich nicht.
Auf den Fotos sieht man das nicht, die Tiere sind winzig! Ganz offensichtlich bereits adult, haben sie gerade mal 3,5 cm Länge.
Sie sind, für mich offensichtlich, sehr nahe mit Rhinogobius zhoui verwandt. Obwohl sie duospilus-ähnlich sind, haben sie keinerlei rote Zeichnung auf der Branchio Stegalmembran, sondern diese ist blau, wie bei den R. zhoui. Zusammen mit der sehr ähnlichen Flossenzeichnung denke ich, die Verwandtschaft liegt nahe.
Ich hoffe, die sind nicht so schwierig in der Nachzucht wie R. zhoui. Gebaggert wird jedenfalls schon wie wild und, im Gegensatz zu den R. zhoui, nicht mit Männer-Show die Zeit vergeudet, sondern gleich die Mädels nach allen Regeln der Kunst verführt  :-* :love:
Ja, ich geb's zu, ich hab gestern abend schonmal das Wasser betanzt, damit das heute gleich zur Sache geht  :widdsch:
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Rüdi, könnte sein. Ich hab jetzt von denen, die Wolle mir noch mitgebracht hat, noch ein Männchen und zwei Weibchen übrig (das war die Definition, Wolle). Der Kerle sitzt nun unter nem Gelege und ich hoffe, der macht das ordentlich. Leicht hat man's gerade nicht mit denen. Ich mach jetzt mal wieder 'n paar vernünftig große, nä *zurüdischiel* Du könntest ja auch mal 'n paar Cent in ne ordentliche Anreicherung investieren  :widdsch:
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Moin Gunnar,
mehr als unwahrscheinlich. Ich hab denen das schon ungefähr 395 mal gesagt, aber auf dem Ohr ist Wolfgang taub. Es sind doriae und xanthomelas. *fürdiegrundelsuchmaschinevorsschienbeintret*
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Ich befürchte einfach, bei den Wüstengrundeln ist die Luft raus.
Ich habe vor Kurzem auch von Rüdi eine Gruppe bekommen, die bei mir sterben wie die Fliegen. Man kann zur Zeit machen, was man will, die sind einfach total anfällig für alles. So langsam kommen wir vermutlich ans Limit mit der Inzucht.
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Glückwunsch. Der ist bestimmt inzwischen furchtbar abgemagert, oder?
Lass mal nicht locker mit den Regenwürmern.
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@MelanieR22

Ich habe Deinen Beitrag gelöscht, da er ausser Werbung für einen Shop keinerlei relevanten Informationen enthielt. Unterlasse so etwas bitte in Zukunft.
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Ich sehe nun wirklich absolut kein Problem darin, mit Gobiidae anzufangen. Gerade der Rhinogobius-Komplex ist nun pflegeleichter als Guppies. Es muss lediglich auf mehr Wasserwechsel Wert gelegt werden und nicht gerade mit Flockenfutter oder Pelletes oder solchem Müll gefüttert werden. Dann ist alles gar kein Thema.

Einlesen muss man sich sowieso. Aber Rhinogobius zeigen überdeutlich, wenn etwas nicht stimmt. Das merkt man sofort, bevor es akut wird. Also ideal für einen Anfänger.

Michaela, schau Dich mal ein bissi hier im Forum um. Und auf den Seiten http://ferraqua.de und http://awinternet.de. Da bekommst Du einen Überblick und viel mehr Informationen.
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keine Grundeln / Re: Mastacembelus erythrotaenia frisst nicht
« am 27. April um 04:11 Uhr »
Mit einem Leitwertmessgerät. Das einzige, was ich ständig im Einsatz habe, weil Fische auf den Leitwert sehr empfindlich reagieren können und dieser die Summe der gesamten Stoffe im Wasser wiederspiegelt.

https://www.conrad.de/de/leitfaehigkeits-messgeraet-voltcraft-lwt-01-kalibriert-nach-werksstandard-ohne-zertifikat-101123.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=VgeU1wAABA9QVvIw:20180427020947:s&gclid=Cj0KCQjw8YXXBRDXARIsAMzsQuXYNalU-w-s_LN3hNL4HwpyEB8eBM63z5NSC7ihPg8-uyj1FJcsIScaAppREALw_wcB&hk=SEM&insert_kz=VQ&s_kwcid=AL!222!3!254339639495!!!g!!
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keine Grundeln / Re: Mastacembelus erythrotaenia frisst nicht
« am 25. April um 13:03 Uhr »
Grundsätzlich würde es wahrscheinlich genügen, das Wasser aufzuhärten. Ich halte meine gesamten Großstachelaale bei mindestens 650 µS. Damit habe ich dann grundsätzlich keine Futterprobleme.
Frostfutter ist aber sowieso nicht so ihr Favoritenfutter. Vorzugsweise sollten es dann Mysis sein oder andere Garnelen, die nehmen sie immer gern. Regenwürmer gehen allerdings besser.
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keine Grundeln / Re: Mastacembelus erythrotaenia frisst nicht
« am 16. April um 09:05 Uhr »
Danke, Gunnar!
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keine Grundeln / Re: Mastacembelus erythrotaenia frisst nicht
« am 15. April um 07:59 Uhr »
Moin David,

Deine Erfahrungen mit den anderen Stachelaalen darfst Du bei den erythrotaenia getrost in die Tonne kloppen. Wie ich bereits weiter oben schrieb, sind sie die Einzigen, die sehr schwimmfreudig sind. Und DAS kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Genauso, wie das Problem mit dem weichen Wasser. Ich hab damals eine halb verhungerte 5er Gruppe bekommen, von denen einer bereits so abgemagert war, dass er sich nicht mehr aufrichten konnte. Ich hab die Gruppe bei mir in 21° hartes Wasser gesetzt und zwei Stunden später haben die reingehauen, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie saßen vorher in viel zu weichem Wasser.

Die M. erythrotaenia unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Stachelaalen. Angefangen bei der ausgeprägten Farbgebung, die Du bei keiner anderen Spezies findest, darüber, dass sie ihren Laich in Schaumnestern ablegen und sich in knochenhartem bzw. Brackwasser wohlfühlen.

Wenn Du das nicht glaubst, lass ihn in dem weichen Wasser und er wird verhungern.

Und bitte, sorg dafür, dass er Gesellschaft bekommt. Arteigene!

Hier Bilder von vorher, nachher

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keine Grundeln / Re: Mastacembelus erythrotaenia frisst nicht
« am 14. April um 07:05 Uhr »
Moin David,

nein, nicht abwarten. Wie weich/hart ist denn das Wasser? Meine Bande hat damals die Nahrungsaufnahme eingestellt, als sie in viel zu weichem und vor allem eisenfreiem Wasser gesessen haben. Feuerstachelaale brauchen steinhartes Wasser.
Ich hoffe, Dein Becken hat die richtigen Ausmaße und Du wirst das Kerlchen nicht allein lassen. 300 x 100 x 100 cm ist benötigt, um einen ausgwachsenen Feuerstachelaal zu halten, da gerade diese Spezies sehr schwimmfreudig ist. Ansonsten sind sie tolle Tiere, die aber, meiner Meinung nach, nichts in der Aquaristik zu suchen haben.
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keine Grundeln / Re: Macrognathus aculeatus
« am 21. Januar um 18:54 Uhr »
Hormonnachzucht bedeutet, das Weibchen wird mit Hormonen zur Ovulation gespritzt, also zur Eireifung. Das führt dazu, dass die bis zu 5-10fache Eier legen. Was dabei herauskommt, kann man sich an 5 Fingern ausrechnen. Viele dieser Tiere wachsen nie richtig, sind verkrüppelt und sterben sehr füh. Und leider sieht man das den Jungtieren nicht an.
Abgesehen davon werden die Jungaale viel zu früh auf den Markt gebracht. Unter 10 cm Länge sollten die nicht in den Verkauf kommen, aber meist sieht man sie bereits mit 6-7 cm, dann sind sie gerade mal 7 Wochen alt.
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keine Grundeln / Re: Macrognathus aculeatus
« am 20. Januar um 21:54 Uhr »
Hi Karina,
ja, das sollten M. acculeatus sein. DNZ ist allerdings gestrunzt. Das sind Hormonnachzuchten und ich drücke Dir die Daumen, dass alle normal wachsen.
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Artbestimmung / Re: Schon wieder Rhinogobius...
« am 19. Januar um 23:40 Uhr »
Doch doch, das mit der Stockliste auf der Page siehst Du schon richtig. Marc ist nicht so der Schnellste  :groel: Ich lad gleich mal die neue hoch *g*
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Artbestimmung / Re: Schon wieder Rhinogobius...
« am 18. Januar um 17:40 Uhr »
Tropic-Aquaristik (Erbstösser) hat Rhinogobius "wui", also duospilus, auf der Stockliste. Der hat eigentlich immer welche da.
Nußbaumer  Str.35, 51469 Bergisch Gladbach
   
 
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keine Grundeln / Re: Mastacembalus cf. dayi?
« am 17. Januar um 09:44 Uhr »
Hi David,

Krämer ist jetzt gute 55 cm groß, ist inzwischen sehr friedlich und handzahm und ich hab leider bisher noch kein passendes Gegenstück gefunden.
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Artbestimmung / Re: Schon wieder Rhinogobius...
« am 11. Januar um 19:35 Uhr »
Hallo Julia,

tja, das sind nur Mädels. Und dummerweise kann man bei den Mädels auch nie sagen, zu welcher Art die gehören, weil die alle gleich aussehen. DEN Unterschied erkennen leider nur die eigenen Jungs.
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Zucht / Re: Duospilis Nachwuchs
« am 6. Januar um 03:38 Uhr »
18° ist für die Brut auch sehr niedrig. Da würde ich beim nächsten Mal einen Heizstab reinhängen, der die Temperatur auf 24° bringt. Dan nschlüpfen die nach 10 Tagen und sind dann auch quietschmunter. Jedes Grad weniger verzögert die Reifung um 2 Tage. Und die Jungtiere sind eben recht hinfällig.
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Zucht / Re: Duospilis Nachwuchs
« am 5. Januar um 08:44 Uhr »
Moin Andreas,

es ist nach meiner Erfahrung immer sinnvoll, das Gelege so lange wie nur möglich beim Vater zu lassen. Dieses peu-a-peu-Schlüpfen ist ein Zeichen dafür, dass die Bedingungen während der Reifung nicht optimal waren.

Wenn Du es schaffst, die Eier mindestens 5 Tage beim Vater zu lassen, bevor Du sie entnimmst, erhöhst Du die Überlebensrate um gute 50 %. Bei der Entnahme musst Du darauf achten, dass die Eier nicht mit der Luft in Kontakt kommen und dann bei 24° C sacht belüften, möglichst hängend, so dass die nicht bei jeder Bewegung gegen den Brutstein schlagen.
Drei Tage vor dem errechneten Schlupf wird die Belüftung kräftig erhöht, so dass die Eier stark bewegt werden. Dies setzt ein Enzym frei, welches die Eihaut aufweicht und den Schlupfvorgang in Gang setzt. Die Erhöhung der Belüftung mache ich immer von der Größe des Dottersacks und der Lage der Embrionen im Eisack abhängig. Der Dottersack verringert sich und dieEmbrionen rutschen im Eisack nach unten, so dass die kein Mützchen mehr haben. Das ist das der richtige Augenblick.
Wenn die schlüpfen, sollte der Dottersack nur noch halb so groß sein wie während der Brut. Das macht die Larven beweglich. Gleich nach dem Schlupf setzt man 6-10 Posthornschnecken ein, die den Bakterienfilm auf dem Boden reduzieren.
Auf diese Weise habe ich meist eine 100%ige Überlebensrate.
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Zucht / Re: "Schwangerer" Nadelpapa (Microphis brachyurus)
« am 23. Dezember 2017, 18:36 Uhr »
Nein, leider nicht, Tine, weil ich mir welche von Tropicwater bestellt habe, aber das sind tatsächlich M. aculeatus, also eine andere Art. Jetzt muss ich von beiden Arten das jeweils andere Geschlecht besorgen.

Weisst Du, wie friedlich die ausgewachsenen Cops sind? Ansonsten würde ich das lieber lassen, die Nadellarven sind sehr winzig und könnten Opfer werden.

Gut angereicherte Brachionus sollten klappen. Und wann Du umsetzen musst und wie hoch die Salzkonzentration sein muss, musst Du halt probieren.
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Artbestimmung / Re: Rhinogobius duospilosus oder nicht?
« am 23. Dezember 2017, 18:32 Uhr »
Hallo Michael,

willkommen bei den Grundelbekloppten. :-)

Ja, das sind R. duospilus. Und Glückwunsch zum Nachwuchs, gelingt auch nicht jedem ;-)